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Warum wir Finbuch bauen: Buchhaltung, die den Papierkram übernimmt

12. Mai 2026

Buchhaltungssoftware gibt es viele. Trotzdem sitzen Selbstständige und Handwerksbetriebe abends am Küchentisch und tippen Positionen ab — aus dem Kopf ins Angebot, vom Angebot in die Rechnung, von der Rechnung in den Steuerordner. Wir glauben: Das ist kein Softwareproblem mehr, sondern ein Bedienungsproblem. Finbuch ist unser Gegenentwurf.

01Das Werkzeug soll die Sprache des Betriebs sprechen

„3 Tage Trockenbau bei Müller GmbH, 480 Euro pro Tag, plus Material 214,50 Euro.“ So beschreibt ein Handwerker seinen Auftrag — und genau so sollte er ihn abrechnen können. In Finbuch wird aus diesem Satz ein vollständiger Rechnungsentwurf: Positionen, Mengen, Einheiten, Preise, korrekte Umsatzsteuer. Prüfen, absenden, fertig.

Die KI ersetzt dabei keine Entscheidung, sie erspart die Tipparbeit. Jeder Entwurf bleibt ein Entwurf, bis du ihn freigibst.

02Deutsches Steuerrecht ist eingebaut, kein Add-on

Fortlaufende Rechnungsnummern je Jahr, alle §14-Pflichtangaben, Kleinunternehmerregelung, Leistungsdatum, Storno statt Löschen, achtjährige Aufbewahrung, DATEV-Export für die Kanzlei: Das ist bei Finbuch nicht Konfiguration, sondern Grundzustand.

03Und weil unsere Nutzer bauen: GAEB

Ein großer Teil unserer ersten Nutzer kommt aus Bau und Ausbau. Deshalb liest Finbuch Leistungsverzeichnisse in allen drei GAEB-Generationen, schlägt Preise je Position vor und gibt Angebote als X84 zurück — ohne separate AVA-Software.