Fotografie: Pakete, Rechte, Rechnung
Fotografen verkaufen Zeit, Bilder und Rechte — oft in Paketen. Finbuch macht daraus klare Positionen und führt Equipment, Software und Fahrt als Kosten je Auftrag.
Was im Weg steht
Pakete plus Rechte plus Fahrzeit
Das Angebot nennt das Paket; die Rechnung muss es auflösen — zeitweise Nutzung, exklusive Rechte, Anfahrt, Assistent.
Equipment-Kosten ohne Zuordnung
Objektiv, Festplatte, Abo, Versicherung: Was der Auftrag wirklich kostete, zeigt erst die Auswertung je Projekt.
Zwischen Shoot und Auswahl
Rechnung nach dem Shoot, Freigabe nach der Auswahl — ohne System bleibt die Zahlung ein Versprechen.
So läuft es in Fotografie
Pakete als Positionen
Shooting-Pauschale, Bildlizenz, Nutzungsrecht je Medium als Artikel — die Rechnung listet, was der Kunde wirklich bekommt.
Kosten je Auftrag
Equipment, Fahrt, Assistent als Belege dem Projekt zuordnen — die Projekt-GuV zeigt die Deckung je Shooting.
Anzahlung und Rest
Anzahlung bei Buchung, Rest bei Auslieferung — Teilzahlungen je Rechnung sauber verbucht, Mahnwesen inklusive.
E-Rechnung an Business-Kunden
XRechnung und ZUGFeRD automatisch dabei, wenn die Agentur eine E-Rechnung braucht.
Für deinen Betrieb relevant
Häufige Fragen
Kann ich Bildrechte in der Rechnung ausweisen?
Ja — als eigene Position mit Beschreibung (Medium, Dauer, Territorium); die Leistungsbeschreibung steht frei je Position.
Was ist mit Kleinunternehmer-Regelung?
§19 ist eingebaut: keine USt-Ausweisung, korrekte Behandlung in UStVA/EÜR — und der Wechsel zur Regelbesteuerung bleibt jederzeit offen.