Stundenlohnzettel

Stundenlohnarbeiten, die beim Auftrag landen

Finbuch führt Stundenlohnzettel je Projekt: geleistete Stunden mit Baustellenadresse, Kennzeichnung was beauftragt war, Materialpreise für Reparaturen — und rechnet die Lohnkosten in die Deckungsrechnung des Projekts ein.

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Das Problem

Stundenlohn ist der Klassiker der Nachträge

Stundenlohnarbeiten sind im Angebot schnell vergessen und in der Abrechnung schwer nachweisbar: Wer hat wann, wie lange, wo gearbeitet — und war es beauftragt? Zettel im Handschuhfach beantworten das im Streitfall nicht.

Finbuch macht den Stundenlohnzettel zum Teil des Auftrags: Stunden je Projekt und Baustelle erfasst, die Beauftragung markiert, Material gleich mit — daraus wird die Stunde später abgerechnet oder als Nachtrag begründet.

Funktionen

Was Finbuch daraus macht

Erfassen mit Kontext

Datum, Stunden, Baustellenadresse, Beschreibung — und der „beauftragt“-Status, der später den Nachtrag trägt. Materialien mit Preis kommen direkt auf den Zettel.

Abrechnen als Position

Aus dem Zettel wird die Stundenlohn-Position in Rechnung oder Nachtrag — Stunden × Stundensatz aus dem Angebot, nachvollziehbar aufgeschlüsselt.

Deckung mitgedacht

Dein Lohnkostensatz bewertet die Stunden in der Statistik: Projekt-Erlös minus Material minus Lohn = Projekt-Deckung. So siehst du je Baustelle, ob du verdienst — nicht erst am Jahresende.

So funktioniert's

Drei Schritte, kein Umweg

1

Stunden erfassen

Je Projekt: Datum, Stunden, Baustelle, Beschreibung — „beauftragt“ ankreuzen, Material direkt mit.

2

Abrechnen

Stundenlohnzettel als Position in Rechnung oder Nachtrag übernehmen — aufgeschlüsselt je Tag und Baustelle.

3

Deckung prüfen

Die Statistik rechnet Lohnkosten gegen Erlös — die Projekt-GuV zeigt, wo der Auftrag steht.

Compliance

Regeln, die einfach gelten

Nachvollziehbare Stunden-HistorieBeauftragt-KennzeichnungMaterial mit Belegbezug

Stundenlohnzettel sind in jedem Tarif enthalten — ab 9 € je Nutzer/Monat.

FAQ

Häufige Fragen

Kann ich mehrere Stundensätze führen?

Ja — je Artikel/Leistung hinterlegst du eigene Sätze (z. B. Monteur/Geselle links/Meister). Der Zettel übernimmt den Satz der zugeordneten Leistung.

Zählt das auch als Arbeitszeit-Nachweis für die Lohnabrechnung?

Der Zettel dokumentiert geleistete Stunden je Baustelle und eignet sich als Grundlage — die lohnsteuerliche Abrechnung selbst (DATEV Lohn & Gehalt o. ä.) bleibt Aufgabe deiner Lohnbuchhaltung.

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