Gastronomie: Was übrig bleibt, ist die Marge
Gastronomie lebt von dünner Marge und täglichen Belegen. Finbuch führt Ware, Kosten und Catering-Rechnungen — die Kasse macht ihr eigenes Gewerk.
Was im Weg steht
Tägliche Lieferungen, wöchentliche Rechnungen
Der Großhandel liefert früh morgens, die Rechnungen stapeln sich — verbuchen passiert am Wochenende oder nie.
Was bleibt nach Ware, Personal, Energie?
Die Marge der Gastro ist dünn; ohne Auswertung nach Kostenarten bleibt nur das Bauchgefühl des Steuerberaters.
Catering ist Projektwirtschaft
Angebot, Anzahlung, Event, Restzahlung — zwischen Tagesgeschäft und Gästebetreuung geht die Struktur verloren.
So läuft es in Gastronomie & Catering
Lieferantenbelege abfotografieren
Lieferschein morgens, Rechnung später — beides per Foto erfasst, die KI kontiert Wareneinsatz vor.
Catering als Projekt
Angebot mit Positionen (Personal, Ware, Equipment), Anzahlung als Teilzahlung, Restzahlung nach dem Event — alles je Projekt.
Kostenarten klar getrennt
Ware, Personal, Miete, Energie in der GuV getrennt — die Struktur zeigt, wo die Marge bleibt.
E-Rechnung an Firmenkunden
Business-Catering braucht E-Rechnung: XRechnung und ZUGFeRD automatisch dabei.
Für deinen Betrieb relevant
Häufige Fragen
Ersetzt Finbuch mein Kassensystem?
Nein — Registrierkasse und TSE-Pflicht bleiben beim Kassensystem. Finbuch macht die Buchhaltung: Belege, Kosten, Auswertungen, DATEV.
Kann ich mehrere Betriebe führen?
Ja — je Betrieb ein Projekt mit eigenen Belegen und Auswertungen; die GuV zeigt beide, die Kategorien vergleichen.