Kfz-Werkstatt: Arbeitswerte abrechnen, Büro abgeben
Werkstätten leben von Arbeitswerten, Teilen und vielen Aufträgen am Tag. Finbuch macht aus Reparaturbeschreibung, Teilebeleg und Stunden die fertige Rechnung — und die Buchhaltung gleich mit.
Was im Weg steht
Teilepreise ändern sich täglich
Der Groothandelspreis steht morgens anders da als gestern — kalkuliert aus dem Kopf, stimmt weder Angebot noch Rechnung.
Arbeitsleistung bleibt unbeweisbar
Diagnose, Fehlersuche, Teiledemontage: Nicht jeder Aufwand steht am Ende auf dem Auftrag — genau der wird verschenkt.
Werkstattordnung vs. Buchhaltung
Zwischen HU-Bogen, Teileschein und Rechnung wird dreimal übertragen — jede Übertragung kostet Feierabend.
So läuft es in Kfz-Werkstatt
Reparatur beschreiben, Rechnung entsteht
„Bremsscheiben und Beläge vorne beim Passat, Teile 184 €“ — die KI entwirft Positionen mit Stundensatz und USt; prüfen, freigeben.
Teilebelege ablichten
Groothandelsrechnung fotografieren — die KI erfasst Lieferant, Betrag, Steuersatz und kontiert das SKR-Konto vor.
Stunden je Auftrag
Stundenlohnzettel je Fahrzeug/Auftrag mit „beauftragt“-Flag — Grundlage für Deckung und Nachweis.
Wartungstermine als Aufgaben
HU in sechs Monaten? Als Aufgabe mit Fälligkeit — das Kanban-Board erinnert, nicht der Zettel an der Wand.
Für deinen Betrieb relevant
Häufige Fragen
Hat Finbuch eine Teilekatalog-Schnittstelle (TecDoc & Co.)?
Nein — Teile pflegst du als Artikel mit Preis, der Bestellbeleg vom Groothandel wird per Foto erfasst und kontiert. Für die Fahrzeugdiagnose bleibt dein Werkstattsystem.
Kann ich mehrere Fahrzeuge eines Kunden führen?
Ja — Fahrzeuge als Projekte unter einem Kontakt mit Kennzeichen im Titel; alle Rechnungen und Belege laufen darauf zusammen.