Kanzlei: Gebühren, Vorschüsse, Deckung — klar
Anwälte und Berater rechnen nach Gebühren- oder Stundensatz und verwalten Vorschüsse. Finbuch führt Rechnungen, Mandate und Kosten mit Hauptbuch unter einem Dach.
Was im Weg steht
Vorschüsse und Teilzahlungen
Mandatsvorschuss hier, Restzahlung dort, Zwischenrechnung bei Bedarf — ohne System verliert der Überblick den Bezug zum Mandat.
Kosten je Mandat unsichtbar
Aktenzeichen, Auslagen, Fremdkosten: Welche Mandate die Kanzlei tragen, zeigt erst eine Auswertung, die niemand führt.
Buchhaltung läuft separat
Kanzleisoftware fürs Mandat, Tabellenkalkulation fürs Büro, DATEV-Stapel für die Kanzlei-eigene Buchhaltung — dreimal denselben Satz pflegen.
So läuft es in Kanzlei & Beratung
Rechnung nach Positionen
Geschäftsgebühr, Verfahrensgebühr, Terminsgebühr oder Stunden als Artikel — Rechnung je Mandat mit klaren Positionen.
Vorschüsse als Teilzahlung
Vorschüsse verbucht je Rechnung mit Historie; die Schlussrechnung weist Gezahltes aus — nachvollziehbar für den Mandanten.
Mandat als Projekt
Auslagen, Fremdkosten und Dokumente je Mandat gebündelt; die Projekt-GuV zeigt die Deckung.
DATEV für die eigene Buchhaltung
Alle Buchungen als EXTF-Stapel an die steuerberatende Kanzlei — dieselben Zahlen wie im Hauptbuch.
Für deinen Betrieb relevant
Häufige Fragen
Ist Finbuch eine Mandatsbuchhaltung?
Finbuch führt die Betriebswirtschaft der Kanzlei (Rechnungen, Auslagen, Kosten, DATEV). Die formale Mandatsbuchhaltung nach Berufsordnung bleibt Kanzleisoftware oder deinem Steuerberater überlassen — Vorschüsse bildest du als Teilzahlungen sauber ab.
Kann ich RVG-Positionen als Vorlagen pflegen?
Ja — Gebührenpositionen als Artikel mit Satz und Bezeichnung; die Rechnung entsteht aus den Positionen des Mandats.