Solo: Du machst das Werk, Finbuch den Rest
Ohne Team, ohne Büro, ohne Lust auf Buchhaltung: Finbuch macht Rechnung, Beleg und UStVA aus der Hosentasche — und die Kanzlei bekommt ihren Stapel.
Was im Weg steht
Abends Rechnungen, nie Projekt
Solo bedeutet: Alles ist dein Job. Buchhaltung frisst die Stunden, die das Unternehmen eigentlich bräuchte.
Kleinunternehmer oder nicht?
§19, USt-Sätze, Kleinunternehmergrenze: Die Regeln wechseln mit dem Umsatz — die Software sollte mitwechseln.
Belege überall und nirgends
Zettel in der Jacke, PDFs im Postfach, Fahrten im Kopf — Quartalsende wird zum Archäologieprojekt.
So läuft es in Freiberufler & Solo
Rechnung aus einem Satz
„50 Meter Lektorat für Blogserie, 2.400 €“ — die KI entwirft Positionen und USt; prüfen, freigeben, E-Rechnung dabei.
Belege unterwegs
Als installierte App (PWA) geöffnet, Beleg fotografiert, kontiert — erledigt, bevor der Kaffee kalt ist.
EÜR und UStVA live
Kein Quartalsendlerspurt: Die Werte stehen aktuell, ELSTER-Übertragung ist Kopfsache statt Rechenwerk.
Kanzlei per DATEV
Ein Tarif, alle Compliance: Der EXTF-Stapel geht an deine Steuerberatung — dieselben Zahlen wie bei dir.
Für deinen Betrieb relevant
Häufige Fragen
Reicht Finbuch ohne Team-Features?
Team, Rollen und Multi-User wachsen mit — wenn du irgendwann eine Assistenz hast, ist sie in zwei Minuten drin.
Was passiert beim Wachstum über die Kleinunternehmergrenze?
Die Kleinunternehmer-Logik schaltest du um; Rechnungen mit USt-Ausweisung und Vorsteuer laufen automatisch durch UStVA und EÜR.