Landwirtschaft: Hof, Schlag, Hofladen — klar getrennt
Die Landwirtschaft mischt Fördermittel, Sonderregeln und Direktvermarktung. Finbuch führt Betriebsmittel, Maschinenkosten und Hofladen mit klaren Auswertungen.
Was im Weg steht
Sonderregeln statt Standard-USt
§24 Durchschnittsbesteuerung, Vorsteuerpauschale, Fördermittel: Die Buchhaltung folgt eigenen Regeln — Standardsoftware scheitert höflich.
Maschinen kosten, wann und wo?
Schlepper, Mähdrescher, Anbaugeräte: Die Kosten je Schlag zu kennen, entscheidet über Fruchtfolge und Pacht.
Hofladen ist ein eigener Laden
Direktvermarktung mit eigener Ware, eigenem Preis, eigener Kasse — und in der Buchhaltung meist ein einziges Sammelkonto.
So läuft es in Landwirtschaft
Betriebsmittel-Belege abfotografieren
Saatgut, Dünger, Kraftfutter — Belege per Foto erfasst, die KI kontiert vor; der Bankabgleich ordnet zu.
Kosten je Schlag und Maschine
Schläge und Maschinen als Projekte: Stunden auf Stundenlohnzetteln, Belege zugeordnet — die Auswertung trägt die Fruchtfolge.
Hofladen als eigener Bereich
Der Laden als Projekt mit eigenen Einnahmen und Wareneinsatz — getrennt vom Feld, ausgewiesen in der GuV.
Kanzlei mit sauberer Grundlage
Durchschnittsbesteuerung und Förderthemen führt deine Kanzlei — auf Basis sauberer DATEV-Stapel aus Finbuch.
Für deinen Betrieb relevant
Häufige Fragen
Kann Finbuch die Durchschnittsbesteuerung (§24)?
Die Berechnung selbst führt deine Kanzlei — Finbuch liefert die saubere Grundlage: vollständige Belege, USt-Sätze frei konfigurierbar, DATEV-Stapel centgenau.
Bilde ich Flächenförderungen ab?
Zahlungen als Einnahmen verbucht, Nachweise als Datei abgelegt — die Antragsstellung bleibt bei dir und der Bewilligungsstelle.