E-Rechnung erstellen: ZUGFeRD-PDF und XRechnung
Aktualisiert am 15. Juli 2026
Seit 2025 müssen Unternehmen E-Rechnungen empfangen und schrittweise auch senden können. In Finbuch ist jedes ausgestellte Rechnungs-PDF bereits eine E-Rechnung — du musst nichts extra „generieren“.
01Was Finbuch automatisch erzeugt
Sobald eine Rechnung ausgestellt ist, enthält ihr PDF die strukturierten Rechnungsdaten nach EN 16931 (ZUGFeRD/Factur-X) — ein hybrides PDF, das Mensch und Software lesen können. Für B2B-Empfänger genügt dieses „E-Rechnung (PDF)“.
02XRechnung für Behörden (B2G)
Behörden-Portale verlangen oft die reine XML. Auf der Rechnungsdetailseite lädst du im Abschnitt „E-Rechnung“ zusätzlich die XRechnung 3.0 als XML herunter. Beide Formate erfüllen die EN 16931.
03Eingehende E-Rechnungen
Lädst du unter „Ausgaben“ eine E-Rechnung (XML oder ZUGFeRD-PDF) hoch, liest Finbuch die strukturierten Daten aus und legt den Beleg vor — ganz ohne Abtippen.
Häufige Fragen
Ist ein normales PDF eine E-Rechnung?
Nein — nur ein PDF mit eingebettetem, strukturiertem XML nach EN 16931. Finbuch bettet dieses XML in jedes ausgestellte Rechnungs-PDF automatisch ein.
Wann brauche ich die XRechnung-XML?
Für öffentliche Auftraggeber (B2G), die über ein Behörden-Portal eine reine XML erwarten. Im B2B genügt in der Regel das ZUGFeRD-PDF.